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WEGA plant für Herbst 2021

Mit der Impfung einer Mehrheit der Bevölkerung sollte die WEGA vom 30. September bis 4. Oktober 2021 stattfinden können. Um rechtzeitig bereit zu sein, können sich interessierte Firmen und Organisationen nun als Aussteller anmelden. Definitiv vom Tisch ist hingegen eine allfällige Beschränkung für Ungeimpfte.

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"Eine grossartige Möglichkeit für den Thurgau"

Im Zentrum des Kantons soll ein Kultur- und Erlebniszentrum für die Thurgauer Bevölkerung entstehen. Die geplante Eventhalle für Konzerte, Kulturveranstaltungen, Kongresse, Wirtschaftsanlässe und sportliche Grossveranstaltungen und der dazugehörende Markt mit Thurgauer Spezialitäten findet prominente Unterstützung.

Zahlreiche Thurgauer Persönlichkeiten unterstützen die Projekteingabe für den kantonalen Ideenwettbewerb zur Verwendung des Gewinns aus dem Verkauf der TKB-Partizipationsgutscheine für ein Thurgauer Kultur-Zentrum. «Das Thurgauer Kultur- und Erlebniszentrum in Weinfelden bietet für grössere Kulturveranstaltungen eine grossartige Möglichkeit», ist Kulturveranstalter und Entertainer Sepp Silberberger überzeugt. Musiker Pepe Lienhard hofft auf ein besonders vielseitiges Kulturangebot: «Wichtig und wertvoll ist, dass alle Thurgauerinnen und Thurgauer diese Infrastruktur nutzen dürfen und dies hoffentlich auch rege tun werden.» Auch Sarah Lüthy vom Online-Kulturportal thurgaukultur.ch findet «dass eine Kulturstätte dieser Grössenordnung die Thurgauer Kulturlandschaft noch interessanter und vielfältiger macht» und Slam Poetin Lara Stoll freut sich schon darauf hier mit ihrer «Laser-Drohnen-Seiltanz-Pyro-Feuerwerk-Show» auftreten zu können und dass zudem «auch die zweihundert Tänzer und die drei Big Bands Platz finden».

Auch für Tourismus und Regionalentwicklung

Nebst der Kultur könnte auch der Thurgauer Tourismus profitieren. Rolf Müller, Geschäftsführer von Thurgau Tourismus, ist überzeugt, dass «mit einer solchen Infrastruktur der Geschäfts- und Kongress-Tourismus im Kanton Thurgau gesteigert und Einnahmen für Hotellerie und Gastronomie erzielt werden können». Nationalrätin Edith Graf-Litscher bläst ins gleiche Horn: «Damit gewinnt der Thurgau für die eigene Bevölkerung und für Gäste an Attraktivität.» «Eine moderne und funktionale Infrastruktur für Events und Messen ist für die wirtschaftliche Entwicklung einer Region unabdingbar», ist Christoph Kamber, Präsident der EXPO EVENT Swiss LiveCom Association, überzeugt. Auch für die kantonale Sportszene wäre eine solche Infrastruktur ein Bedarf. «Eine multifunktionale Eventhalle in dieser Grössenordnung im Zentrum unseres Kantons würde ganz neue Perspektiven für grössere Sportanlässe bieten», meint Rainer Schalch, Co-Präsident der Vereinigung Thurgauer Sportverbände VTS.

Förderung des Zusammenhalts

Die entsprechende Infrastruktur wäre auch für grössere regionale Unternehmen interessant. Thomas Koller, Vorsitzender der Geschäftsleitung der Thurgauer Kantonalbank, sieht hier ebenfalls noch eine Lücke im Kanton: «Das Thurgauer Kultur- und Erlebniszentrum an zentraler Lage im Kanton bietet eine perfekte Plattform für die zahlreichen Veranstaltungen, welche die Thurgauer Kantonalbank regelmässig für ihre Kundinnen und Kunden, für die Thurgauer Bevölkerung und für ihre Mitarbeitenden durchführt». Für René Ramseier, Geschäftsführer von Ellenbroek Hugentobler AG und Präsident des Gewerbevereins Weinfelden und Umgebung, bringen vor allem Messen und weitere Wirtschaftsanlässe in einer zeitgemässen Infrastruktur «eine namhafte Wertschöpfung für die regionale Wirtschaft». Zudem hätten solche Veranstaltungen eine grosse Bedeutung für die Identifikation der Bevölkerung mit der Heimat und für den allgemeinen Zusammenhalt. «Neben den wirtschaftlichen Aspekten gefallen mir insbesondere die kulturellen Möglichkeiten, die emotionale Erlebnisse schaffen», meint Kantonsrätin Kristiane Vietze.

Konkrete Massnahme aus der «Strategie Thurgau 2040»

Ständerat Jakob Stark war in seiner damaligen Funktion als Regierungsrat an der Entwicklung der kantonalen Strategie 2040 beteiligt: «Eine flexibel nutzbare Markt- und Eventhalle und ein Thurgau-Markt sind ganz konkrete Massnahmen daraus, mit denen der Thurgau sich ‘mehr in Szene’ setzen kann.» Kantonsrat Hermann Lei geht sogar noch weiter: «Meines Wissens nach ist dieses Projekt bisher das einzige der Wettbewerbseingaben, das sogar wortwörtlich in der Strategie des Regierungsrates vorkommt.» Von einer nachhaltigen Wertschöpfung ist auch Kantonsrat und Stadtpräsident Max Vögeli überzeugt: «Ein neues Kultur- und Erlebniszentrum mitten im Thurgau stärkt den Zusammenhalt und steigert die Attraktivität des ganzen Kantons.»

Hier finden Sie die vollständigen Statements der prominenten Unterstützer.

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Blühende Gärten der Thurgauer Gartenbauer

Vom 15. bis 25. April präsentieren Thurgauer Gartenbaubetriebe im Rahmen der Freiluft-Gartenschau FLORA21 in Weinfelden bunte, frühlingshafte Showgärten und aktuelle Gartentrends. Am ersten Wochenende (17./18. April) findet zudem ein grosser Garten-Markt für Pflanzen statt.

«Mit der FLORA21 wollen wir die Vielfalt sowie die Bedeutung der Gärtner- und Gartenbau-Betriebe in unserem Kanton aufzeigen», erklärt Viktor Gschwend, Präsident des Branchenverbandes JardinSuisse Thurgau und Veranstalter der Freiluft-Ausstellung FLORA21. «Die Besucher können auf erlebnisreiche Art die Leistungen und Kompetenzen der jeweiligen Firmen entdecken und deren Angebot kennenlernen. Zudem ist eine solche Gartenausstellung auch einfach schön anzuschauen». Eine ähnliche hat das letzte Mal 2016 in Weinfelden stattgefunden, damals aber noch unter einem anderen Namen. Highlight der Garten-Expo sind 12 liebevoll hergerichtete und blühende Showgärten auf dem Marktplatz Weinfelden. Derzeit werden auch noch einige weitere informative Sonderthemen geplant. Zudem findet am ersten Wochenende (17./18. April) auf dem gegenüberliegenden Pestalozzi-Schulhausplatz ein grosser Garten-Markt der Thurgauer Gärtnerbetriebe für Pflanzen und Gefässe statt.

Vorträge und Führungen
Die Freiluft-Gartenausstellung auf dem Marktplatz kann während 10 Tagen frei zugänglich besucht werden. Es wird kein Eintritt verlangt. Da die Ausstellung unter freiem Himmel stattfindet, sollte der Durchführung auch in Corona-Zeiten nichts im Wege stehen.  Es ist genügend Platz vorhanden, so dass die dann aktuellen Schutzmassnahmen bestens eingehalten werden können. An den beiden Wochenenden herrscht aber einer Maskenpflicht. Ausserdem lässt sich eine Besichtigung der Garten-Expo gut mit einem Bummel durch das schöne Städtchen und dem Besuch der zahlreichen Fachgeschäfte sowie der erstklassigen Gaststätten Weinfeldens verbinden. Der Bahnhof ist nur 2 Minuten entfernt und es sind genügend Parkplätze im Parkhaus Felsen vorhanden.

www.flora21.ch

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Elternbildungsmesse ELBI EXPO Thurgau wird auf Mai 2022 verschoben

Alle zwei Jahre öffnet die ELBI-EXPO Thurgau ihre Pforten und bietet Elternbildung, Spielspass und Unterhaltung für Gross und Klein an. Da die letzte Durchführung 2019 stattfand, wäre die nächste nun im Mai dieses Jahres geplant gewesen. Aufgrund der Corona-Pandemie hat die TAGEO (Thurgauische Arbeitsgemeinschaft für Elternorganisationen) entschieden, dass die ELBI auf das kommende Jahr verschoben wird. Als neues Durchführungsdatum wurde der Sonntag, 22. Mai 2022 festgelegt.

An der Thurgauer Erlebnis- und Bildungsmesse für die ganze Familie stellen sich jeweils diverse Organisationen aus den Themenbereichen Erziehung und Familie vor. Zahlreiche Vorträge und Podien vermitteln eine Übersicht über Elternbildungsangebote und für die Kinder stehen viele Mitmach- und Spielmöglichkeiten, Shows und Workshops auf dem Programm.

Interessierte Organisationen, die am 22. Mai 2022 gerne bei diesem eintägigen Anlass in Weinfelden mitwirken würden, können sich gerne unter geschaeftsstelle@tageo.ch melden. Weitere Infos: www.tageo.ch

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Absage der inhaus und der die50plus, Verschiebung der Schlaraffia

Im Zuge der fehlenden Planungssicherheit aufgrund der Corona-Pandemie werden die beiden Themenmessen «inhaus» und «die50plus», die anfangs März stattgefunden hätten, abgesagt. Die «Schlaraffia» wird auf Wunsch der Aussteller auf Ende Mai 2021 ver-schoben.

Die aktuellen Voraussetzungen der Corona-Pandemie und die fehlende Pla-nungssicherheit lassen keine Durchführung der Weinfelder Frühlingsmessen in der bisherigen Form im März zu. Währenddem sich die Aussteller der «inhaus» und der «die50plus» für eine Verschiebung der Messe auf 2022 aussprechen, ist die Mehrheit der Aussteller der «Schlaraffia» für eine Durchführung im 2021 – allenfalls aber zu einem späteren Zeitpunkt im Jahr.

Hoffnungsschimmer für die «Schlaraffia»
Die nächste Bau- und Wohnmesse «inhaus» sowie die «die50plus», die Ost-schweizer Messe für die zweite Lebenshälfte, finden demnach zum nächsten Mal vom 4. bis 6. März 2022 statt. Um den Ausstellern der Wein- und Ge-nussmesse «Schlaraffia» dennoch die Präsentation ihrer Produkte und den Be-suchern das Degustieren von Genussprodukten zu ermöglichen, wird diese vorerst auf Ende Mai (27. – 30. Mai 2021) verschoben. Da auch dann noch mit den Auswirkungen des Corona-Virus zu rechnen ist, werden auch alterna-tive Durchführungsformen geprüft. Voraussichtlich im Februar werden die Schlaraffia-Macher entscheiden, ob eine Ersatzveranstaltung durchgeführt werden kann.

Verlust für regionale Wertschöpfung
Die drei Frühlingsmessen in der Thurgauer Messe-Hauptstadt Weinfelden sind jeweils eine wichtige Präsentations-Plattform für knapp 300 Aussteller-Firmen aus den Themenbereichen Wohnen/Bauen, zweite Lebenshälfte und Genuss-produkte. Jährlich informieren sich im Rahmen dieser Veranstaltungen 18'500 Besucherinnen und Besucher über Produkte und aktuelle Trends.

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Thurgauer Kultur- und Erlebniszentrum im Zentrum des Kantons

Veranstaltungen tragen dazu bei, die heimische Wirtschaft anzukurbeln und spielen eine identitätsfördernde Rolle für die Bevölkerung. Deshalb soll in Weinfelden ein Thurgauer Kultur- und Erlebniszentrum für kulturelle, wirtschaftliche, touristische und sportliche Anlässe entstehen. Integriert wäre auch eine Thurgau-Markthalle mit heimischen Nahrungs-, Genuss- und Heilmitteln.

Wiederkehrende Veranstaltungen tragen dazu bei, die heimische Wirtschaft anzukurbeln und generieren nachhaltig eine hohe Wertschöpfung für die regionale Volkswirtschaft. Zudem haben Events aller Art einen wichtigen emotionalen Effekt: Die Bürgerinnen und Bürger identifizieren sich mit ihrer Heimat, wenn dort stimmige, als positiv erlebte Veranstaltungen stattfinden. Aus diesem Grund sind Veranstaltungen ein wichtiges Instrument im Standort-Marketing für den Thurgau – sowohl nach aussen als auch nach innen. Nebst mehreren lokalen Veranstaltungsstätten fehlt bisher aber eine Infrastruktur für grössere Veranstaltungen. Eine multifunktionale Kultur- und Eventhalle in der Messe-Hauptstadt Weinfelden soll nun diese Lücke füllen. Die Initianten von MESSEN WEINFELDEN haben zusammen mit der Stadt Weinfelden ein entsprechendes Konzept für den Projektwettbewerb zur Verwendung des Erlöses aus dem Verkauf der Partizipationsscheine der Thurgauer Kantonalbank eingereicht.

Flexibel nutzbare Markt- und Eventhalle
Die eigentliche Vision dazu stammt aus der «Strategie Thurgau 2040». Dort spricht der Regierungsrat ganz konkret von einer «flexibel nutzbaren Markt- und Eventhalle». Um die Marke Thurgau noch besser erlebbar zu machen, soll auch eine Art «Thurgau-Markt» angegliedert werden, in dem regionale Spezialitäten und Genussprodukte, sowie aus der Region stammende Heilmittel angeboten und präsentiert werden. Die dort inszenierte Erlebniswelt könnte jeweils vor den Veranstaltungen für die Besucher geöffnet sein, allenfalls fänden dort dann auch die Pausen sowie spezielle Rahmenveranstaltungen statt.

Kulturelle, wirtschaftliche, touristische und sportliche Anlässe
Die eigentliche Eventhalle soll 3'500 Quadratmeter gross werden und multifunktional ausgestattet sein. Sie bietet bis zu 6'000 Personen Platz und richtet sich somit vorallem an kantonal und überregional bedeutende Veranstaltungen. Dazu gehören kulturelle Anlässe wie Konzerte, Musicals, Festivals, Bühnenshows und Ausstellungen. Im Bereich Wirtschaftsanlässe sind nebst bereits bestehenden (ausser WEGA) und neuen Messen auch Business-Events wie grosse Generalversammlungen, Jubiläumsfeiern oder Mitarbeiteranlässe vorgesehen. Kongresse, Tagungen und Forumsveranstaltungen bieten auch für den kantonalen Tourismus und die Gastronomie eine äusserst interessante Entwicklungsmöglichkeit. Und nicht zuletzt könnte die Eventhalle auch für kantonale Sport-Grossanlässe genutzt werden.

Standort im Zentrum des Kantons
Die Initianten haben für das kantonale Kultur- und Erlebniszentrum bereits einen konkreten Standort in Weinfelden im Visier. Die Thurgauer Messe-Hauptstadt ist zentral im Kanton gelegen, aus allen Himmelsrichtungen bestens mit ÖV und Strassennetz erreichbar und verfügt zudem bereits über entsprechendes Knowhow im Event-Business. Der Standort auf dem Parkplatz «Im Roos», wo die Thurgauer Kantonalbank ihr Betriebszentrum hat und weitere kantonale Stellen untergebracht sind, ist ideal am westlichen Eingangstor zu Weinfelden gelegen. Der Bahnhof ist nur 9 Minuten Fussweg entfernt. Die betroffenen Grundeigentümer stehen dem Projekt sehr offen gegenüber. Die Stadt Weinfelden und die Genossenschaft MESSEN WEINFELDEN beabsichtigen sich ebenfalls finanziell zu beteiligen, den Betrieb würden dann die Profis von MESSEN WEINFELDEN im Rahmen einer eigenen Betriebsgesellschaft sicherstellen. Mit 12 Millionen Franken gehört der beantragte Beitrag aus dem Projektwettbewerb zur Verwendung des Erlöses der TKB-Partizipationsscheine zwar in die Kategorie der Grossprojekte, fällt dort aber eher bescheiden aus. Mit der Bedeutung für den Kanton Thurgau, der Ausstrahlungskraft gegen aussen und der nachhaltigen Wirkung erfüllt das Projekt aus dem Mittelthurgau nicht nur die Kriterien für Projekteingaben, sondern übertrifft diese mit den gebotenen Weiterentwicklungsmöglichkeiten für Kultur, Wirtschaft, Tourismus und Sport im Thurgau sowie für Produzenten aus dem Kanton sogar.

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